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14. Opium 
Weißer Saft in den Blütenkapseln des Schlafmohns (papaver somniferum), der nach dem Trocknen zu einer festen, leicht hartgummiartigen schwarzen Masse wird. Enthält eine Reihe von Inhaltstoffen, die Opiate (Codein, Morphin u.a.). Wird seit Jahrtausenden v.a. in Südostasien gegessen und geraucht. War v.a. im Mittelalter und bis in die 20er Jahre des 20. Jhds. weit in Europa verbreitet als Beruhigungs- und Schmerzmittel. Wirkung: Gefühl starker innerer Ruhe, körperliche und seelische Schmerzen werden gedämpft und ausgeschaltet , Gefühl seelischen Friedens. 

Bei dauerhaftem Konsum Ausbildung einer starken Abhängigkeit mit starken Entzugssymptomen bei Fehlen der Droge (Angstzustände, Depressionen, Schmerzen, Muskelzittern, Schlaflosigkeit). Ist heute in Deutschland ein unbedeutendes Phänomen. 
Rechtsstatus: BtmG Anhang I: illegal. 


[Alkohol] [Amphetamin (Speed)] [Crack] [Diazepam (Valium)] [Fliegenpilz]
[Hanf (Haschisch, Marihuana)] [Heroin] [Koffein] [Kokain] [LSD
[MDMA (Ecstasy)] [Meskalin] [Nikotin] [Opium] [Psilocybin]


Drogen - Selbsthilfe Gruppe Heilbronn

Godehard Haß Friedhofweg 1 D-74336 Brackenheim
Fon +49-7135-12178  Internet: www.drogen-ade.de eMail: info@drogen-ade.de