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11. MDMA Ecstasy 
Chemisch hergestellter Abkömmling des Amphetamins. Wird in Form von Tabletten verschiedenster Form und Farbe gehandelt. Anwendung: schlucken. Wirkung: Vereint die anregende Wirkung von Speed mit den halluzinogenen Effekten des LSD, wenn auch jeweils weniger stark. Wird deshalb der Gruppe der Entactogene zugeordnet, das sind Drogen, die die Berührung mit dem Inneren ermöglichen . Wurde bis 1986 in der Psychoanalyse verwendet, um seelische Vorgänge sichtbar zu machen. 

Heute v.a. als sog. Partydroge beliebt, um länger und intensiver Tanzen zu können und zwischenmenschliche Barrieren einzureißen. Hauptgefahr dabei ist das Austrocknen, wenn vergessen wird, genug (alkoholfreies) zu trinken und Hitzeschock, der pro Jahr in Deutschland 20 bis 40 Tote fordert. Bei intensivem Dauerkonsum können Schäden im Gehirn auftreten, die die Gedächtnisleistung beeinträchtigen. In Deutschland gibt es ca. 500.000 Ecstasy-Konsumenten. 
Rechtsstatus: seit 1986 BtmG Anhang I: illegal. 


[Alkohol] [Amphetamin (Speed)] [Crack] [Diazepam (Valium)] [Fliegenpilz]
[Hanf (Haschisch, Marihuana)] [Heroin] [Koffein] [Kokain] [LSD
[MDMA (Ecstasy)] [Meskalin] [Nikotin] [Opium] [Psilocybin]


Drogen - Selbsthilfe Gruppe Heilbronn

Godehard Haß Friedhofweg 1 D-74336 Brackenheim
Fon +49-7135-12178  Internet: www.drogen-ade.de eMail: info@drogen-ade.de